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	<title>Kirche Eutin</title>
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	<description>St. Michaelis-Kirche + Martin Luther-Kirche + Friedenskirche + Haus der Begegnung</description>
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		<title>Mit Jesus auf dem Weg&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 16:22:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maren Löffelmacher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ &#8230;waren in den vergangenen Wochen die Kinder des KUKIMO und die Kinder-Konfis von Pastorin Löffelmacher. Anhand verschiedener Stationen vollzogen die Kinder Jesu Leidensweg nach. Zuerst versammelten sie sich um den gedeckten Abendmahlstisch, wo die Geschichte vom letzten Abendmahl erzählt wurde. Eindrücklich dabei der Satz Jesu: &#8220;Einer von euch wird mich verraten!&#8221; und die von allen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> &#8230;waren in den vergangenen Wochen die Kinder des KUKIMO und die Kinder-Konfis von Pastorin Löffelmacher. Anhand verschiedener Stationen vollzogen die Kinder Jesu Leidensweg nach. Zuerst versammelten sie sich um den gedeckten Abendmahlstisch, wo die Geschichte vom letzten Abendmahl erzählt wurde. Eindrücklich dabei der Satz Jesu: &#8220;Einer von euch wird mich verraten!&#8221; und die von allen Kindern nachvollzogenen Antwort: &#8220;Herr, bin ich&#8217;s?&#8221; und das anschließende Teilen von Brot und Traubensaft.       </p>
<p>Vom Garten Gethsemane ging es zur Station &#8220;Verurteilung&#8221; . In einer Leseszene konnten sich die Kinder die Gerichtverhandlung vor Pontius Pilatus vergegenwärtigen und spüren, wie das klingt, wenn eine vielfaches &#8220;kreuzige ihn!&#8221; durch die Kirche klingt.       </p>
<p>Anschließend versammelte sich die Gruppe um ein großes Holzkreuz. Erinnert wurde an die Kreuzigung Jesu. Anschließende fertigten die Kinder eigene Holzkreuze, die an Jesu Leid und eigene Leiderfahrungen erinnern sollten. &#8220;Die Kinder hatten die Aufgabe, während dieser Zeit nicht zu reden. Das war sehr eindrücklich, weil zeitweise tatsächlich nur das Einschlagen der Nägel zu hören war&#8221;, erzählt Pastorin Löffelmacher dazu. In einem nächsten Schritt durften die Kinder erzählen, wofür ihr Kreuz steht: &#8220;Für meinen Opa, der gestorben ist!&#8221; &#8220;Für die Trennung von meinem Pflegepferd!&#8221; &#8220;Weil meine Schwester mich immer ärgert.&#8221; &#8220;Weil ich mich mit Mama gestritten habe&#8221;, &#8220;Weil ich meinen Papa nicht so oft sehe!&#8221; - das waren einige Äußerungen der Kinder dazu.       </p>
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<p>Wichtig war dem Vorbereitungsteam in beiden Gruppen aber, dass die Kreuzerfahrung nicht das Ende ist, denn Jesus ist auferstanden. So mündete der Kreuzweg in der Frage: &#8220;Was gibt mir Hoffnung?&#8221; Jedes Kind durfte ein Licht anzünden, es zu seinem Kreuz stellen udn erzählen, was Hoffnung gibt. Auch hier fiel den Kindern vieles ein: Fußball spielen, mit dem Haustier kuscheln oder reden, mit den Eltern reden, einfach alleine sein, in eine Kirche gehen. &#8221;Das hat Spaß gemacht&#8221;, sind sich die Kinder einig und Lennard ergänzt: &#8220;Besonders das Essen und Trinken fand ich gut&#8221;, während Jakob meint: &#8220;Mir gefiel das Nageln. Dass wir was machen konnten.&#8221;Toll, wie sehr die Kinder bei der Sache waren&#8221;, freuen sich Maike Diedrich und Christina Traving vom KUKIMO-Team.</p>
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		<title>Schürze statt Talar</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 23:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maren Löffelmacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Heute brauchen wir nur 10 Zwiebeln!&#8221; Erleichtert nahm Pastorin Sabrowski diese Nachricht zur Kenntnis. Anders als beim Kirchenvorstandsessen im November, waren dieses Mal nicht kiloweise Zwiebeln zu schälen. Das rührte damals nämlich zu Tränen. Dafür hieß es an diesem Nachmittag:  6 Kilo Broccoli vorbereiten &#8211; eine ganze Wanne voll. Außerdem waren ein Kilo Schokolade, 24 Eier [...]]]></description>
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<div id="attachment_1786" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kirche-eutin.de/wp-content/uploads/0241-e1267366524242.jpg"><img class="size-medium wp-image-1786" title="Das Kochteam" src="http://www.kirche-eutin.de/wp-content/uploads/0241-300x226.jpg" alt="Das Kochteam" width="300" height="226" /></a><p class="wp-caption-text">Das Kochteam - Ruhe vor dem Sturm</p></div>
<p>&#8220;Heute brauchen wir nur 10 Zwiebeln!&#8221; Erleichtert nahm Pastorin Sabrowski diese Nachricht zur Kenntnis. Anders als beim Kirchenvorstandsessen im November, waren dieses Mal nicht kiloweise Zwiebeln zu schälen. Das rührte damals nämlich zu Tränen. Dafür hieß es an diesem Nachmittag:  6 Kilo Broccoli vorbereiten &#8211; eine ganze Wanne voll. Außerdem waren ein Kilo Schokolade, 24 Eier und ein Liter Sahne zu verarbeiten, dazu noch mehr als fünf Kilo Fleisch und etliche Pakete Feldsalat. Schließlich sollten am Abend 40 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde mit einem festlichen Menü überrascht werden. Deshalb tauschten die drei Eutiner Pastorinnen und Propst Wiechmann für einen Nachmittag den Talar gegen die Küchenschürze.             </p>
<p>Gemeinsam wurde fleißig geschnippelt, gebraten, gerührt und die Tische festlich geschmückt, bevor um 19. 00 Uhr die Gäste eintrafen. Diese wurden mit einem Aperitif begrüßt, bevor dann an den Tischen der 1. Gang serviert wurde: Feldsalat mit Balsamicodressing und Speck. Schon dieser erste Gang entlockte den Eingeladenen manches &#8220;Ah!&#8221; und &#8220;Oh!&#8221;. Nach einer Möhren-Ingwer-Suppe, von der sich einige noch einen Nachschlag bringen ließen, folgte als Hauptgang &#8220;Schweizer Filettopf mit Reis und Mandel-Broccoli&#8221;. Den krönenden Abschluss bildete das Dessert: &#8220;Mousse au Chocolat mit Himbeersauce&#8221;. Trotz Fastenzeit konnte keiner der Gäste dieser Versuchung widerstehen.             </p>
<p>Während des Essens war viel Zeit für angeregte Gespräche und Austausch über die verschiedenen Arbeitsgebiete, in denen die Ehrenamtlichen tätig sind. Der Gesprächsstoff ging nicht aus und so blickten einige der Gäste erstaunt auf die Uhr, als sie sich zu vorgerückter Stunde nach diesem gelungenen Abend schließlich verabschiedeten.             </p>
<p>&#8220;Mindestens 4 Sterne!&#8221; &#8211; so lautete eines der vielen schönen Komplimete, die die Pastorinnen und der Propst beim Abschied zu hören bekamen. Und auch das war zu hören: &#8220;Dieses Essen hat unsere Erwartungen übertroffen. Vielen Dank!&#8221;             </p>
<p>Schwer fiel es einigen Ehrenamtlichen, dass sie an diesem Abend nicht &#8211; wie so oft bei den Festen und Veranstaltungen während des Jahres &#8211; beim Aufräumen und Abwaschen mithelfen durften. Aber Gäste sind Gäste. Auch das Aufräumen erledigten die Pastorinnen und der Propst gut gelaunt.             </p>
<p>&#8220;Es war ein rundum gelungener Abend&#8221;, so das Fazit von Pastorin Löffelmacher zu später Stunde, &#8220;so ein Essen ist eben eine ganz besondere Art, den Ehrenamtlichen &#8220;Dankeschön&#8221; für ihre Arbeit zu sagen.&#8221;             </p>
<p>Vor vier Jahren hatte das damalige Pastorenteam erstmals die Idee, sich bei den Ehrenamtlichen der Gemeinde mit einem selbstgekochten Menü zu bedanken. Schon damals mit großem Erfolg und unter der Regie des Kirchenmusikers Martin West, der dieses Mal krankheitsbedingt ausfiel. Ob es mal wieder so ein Essen gibt? Abwarten. Aber erst einmal tauschen die Pastorinnen ihre Schürzen wieder gegen den Talar.      </p>
<div>
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		<title>Alles, was Atem hat&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 22:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maren Löffelmacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[  Ungewohnte Klänge waren am 5. März aus der St. Michaeliskirche zu hören, als wie in jedem Jahr am ersten Freitag im März der Weltgebetstag gefeiert wurde. Der Gottesdienst, der in diesem Jahr von Frauen aus Kamerun entworfen wurde, wurde nämlich von afrikanischen Tromemln begleitet.   &#8220;Alles, was Atem hat, lobe Gott&#8221; &#8211; so das Thema des diesjährigen Gottesdienstes, in dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p><a href="http://www.kirche-eutin.de/wp-content/uploads/weltgebetstag_logo_jpg_170423.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1820" title="weltgebetstag_logo_jpg_170423" src="http://www.kirche-eutin.de/wp-content/uploads/weltgebetstag_logo_jpg_170423.jpg" alt="" width="140" height="137" /></a>Ungewohnte Klänge waren am 5. März aus der St. Michaeliskirche zu hören, als wie in jedem Jahr am ersten Freitag im März der Weltgebetstag gefeiert wurde. Der Gottesdienst, der in diesem Jahr von Frauen aus Kamerun entworfen wurde, wurde nämlich von afrikanischen Tromemln begleitet.  </p>
<p>&#8220;Alles, was Atem hat, lobe Gott&#8221; &#8211; so das Thema des diesjährigen Gottesdienstes, in dem das Lob Gottes mit Liedern und Gebeten im Mittelpunkt stand. Etwa 70 Besucherinnen und Besucher ließen sich von den Frauen der ökumenischen Vorbereitungsgruppe zum Mitfeiern einladen und erlebten einen fröhlich Gottesdienst, der vor allem durch die leicht mitzusingenden Lieder getragen wurde.   </p>
<p> Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle Besucherinnen und Besucher in den Gemeindesaal eingeladen, wo es Kostproben kamerunischer Küche gab und Bilder einen weiteren Eindruck von Land und Leuten vermittelten. Außerdem waren zur Freude der Gäste die Trommlerinnen nochmals zu hören.   </p>
<p> &#8221;Ein gelungener Abend&#8221;, darin waren sich die Frauen des Vorbereitungsteams einig. Und auch darin: &#8220;2011 feiern wir wieder Weltgebetstag&#8221;.   </p>
<div id="attachment_1821" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.kirche-eutin.de/wp-content/uploads/DSCN0182.jpg"><img class="size-medium wp-image-1821 " title="DSCN0182" src="http://www.kirche-eutin.de/wp-content/uploads/DSCN0182-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Trommelgruppe im WGT-Gottesdienst</p></div>
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